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| Kanaren Ferienhaus in Spanien bis 4 Personen Gran Canaria |
| Grundfläche CA. 90 m2. Grosszügig und komfortabel eingerichtetes Wohnzimmer mit Essbereich und separater offener Küche. Alles mit viel Liebe zum Detail ausgestattet. Ausgang direkt zum Poolbereich. Zwei Doppel-Schlafzimmer mit Einzelbetten . Möblierte Balkon-Terrasse und Privatgarten mit Blick aufs Meer. Mehr Information >> |
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| Gran Canaria Ferienhaus in Spanien bis 3 Personen Kanaren |
| Hell und freundlich: Grundfläche ca. 60 m2. Gemütliches, helles und freundliches Wohnzimmer mit offener Küche und Essbereich mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Ein Badezimmer mit Badewanne, WC. Grosse, sehr private, möblierte Sonnenterrasse Blick aufs Meer. Mehr Information >> |
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| Ruhige Ferienhaus in Spanien bis 3 Personen Gran Canaria Kanaren |
| Unabhängig und intim: Grundfläche ca. 60 m2. Gemütliches Wohnzimmer mit einer offenen Küche und Essbereich mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Ein Badezimmer mit Badewanne. Möblierte Sonnenterrasse (sehr intim) mit Blick aufs Meer. Grosser privater Innenhof mit Essbereich und Grill. Mehr Information >> |
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| Ferienhaus Information Kanarische Inseln Spanien |
Die Kanarischen Inseln (spanisch: Islas Canarias) sind eine Inselgruppe im östlichen Zentralatlantik, etwa 100 bis 500 Kilometer westlich des südlichen Marokko gelegen. Sie bilden eine der 17 Autonomen Gemeinschaften Spaniens.
Die Kanarischen Inseln liegen im Atlantik in einer geographischen Region, die als Makaronesien bezeichnet wird. Dazu zählen auch die Kapverden, die Azoren, das Madeira-Archipel und die Ilhas Selvagens. Zwischen rund 27° 38' und 29° 30' nördlicher Breite und 13° 22' und 18° 11' westlicher Länge befinden sich die Kanaren zwischen 1.028 und 1.483 Kilometer vom Mutterland Spanien (Kap Trafalgar) entfernt, auf gleicher Höhe mit beispielsweise der Sahara, Kuwait und Florida. Es gilt, im Gegensatz zum spanischen Festland, die Westeuropäische Zeit.
Geologisch sind die Inseln mit einem Alter von etwa 20,6 Millionen Jahren noch jung. Die östlichen Inseln Lanzarote, Fuerteventura und Lobos sind die ältesten. Auch La Gomera entstand schon vor etwa 12 Millionen Jahren. El Hierro und La Palma sind mit etwa 1 bis 2 Millionen Jahren die jüngsten Inseln des Archipels. Lanzarote und Fuerteventura haben als Ausnahme nahezu die gleiche geologische Geschichte durchlaufen. Jede andere Insel weist eine individuelle Entstehungsgeschichte auf. Alle Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Vor etwa 36 Millionen Jahren begann mit ersten unterseeischen Ausbrüchen die Anhäufung eruptiven Materials. Es wird angenommen, dass nur etwa fünf Prozent des kanarischen Gebirges aus dem Wasser ragen. Die vulkanischen Aktivitäten halten mit großen Ausbrüchen im 18. Jahrhundert auf Lanzarote und dem letzten Ausbruch auf La Palma 1971 bis in die heutige Zeit an. Pico del Teide, der höchste Berg SpaniensAllgemein geht man von einer dreiphasigen Entstehungsgeschichte aus, welche mit Hilfe der Kalium-Argon-Datierung der Laven der Kanaren eindeutig belegt ist:
1.Sie begann mit unterseeischen Eruptionen, wobei sich große Mengen an Lava auftürmten. Dann durchbrachen diese Anhäufungen die Meeresoberfläche, Vulkaninseln entstanden.
2.Danach gab es eine mehrere Millionen Jahre andauernde eruptive Pause, da man starke Erosion oberhalb des Meeresspiegels nachweisen kann.
3.Späterer erneuter Vulkanismus im Pliozän und Quartär formte die Inseln. Auch hier sind Ruhephasen mit Erosionsschichten nachweisbar. Später gab es beispielsweise auf La Palma und Gomera große vulkanische Höhenbewegungen. Die Inselgruppe der Kanaren befindet sich im Atlantischen Ozean am Ostrand des Kanarischen Beckens, welches bis in 6.501 Meter Tiefe abfällt. Dieses Becken besteht aus dem kleineren Nordbecken und dem größeren Südbecken, welche durch die Kanarenschwelle getrennt sind, an deren östlichem Ende sich die Kanaren erheben. Die Grenzen des gesamten Beckens bilden im Norden die Azorenschwelle, im Süden die Kapverdenschwelle und im Westen der Nordatlantische Rücken.
Das mediterran-subtropische Klima der Kanaren ist aufgrund seiner Nähe zum nördlichen Wendekreis zwischen dem 27. und 29. Breitengrad das ganze Jahr über angenehm, was dem Archipel den Beinamen Inseln des ewigen Frühlings eingebracht hat. Der gleich bleibend kühle Kanarenstrom, ein Teil des Golfstroms, gleicht die Temperaturen aus, und die Passatwinde halten die heißen Luftmassen aus der nahen Sahara meist fern. Eine Ausnahme bildet die mit Calima bezeichnete Wetterlage, die bei Ostwind trockene, warme Luft mit feinem Saharastaub auf die Inseln bringt. Grundsätzlich kann man zwischen einer Trockenzeit im Sommer und einer regenreicheren Zeit im Winter trennen. In den Küstenregionen liegen die Durchschnittstemperaturen im Sommer kaum höher als 25 °C, im Winter um 17 °C. Wetterlage bei CalimaHinzu kommt eine wesentliche Abhängigkeit des Klimas von der Topografie der Inseln. Der Nordostpassat hat dabei wesentlichen Einfluss auf die hohen westlichen Inseln, deren Nordosten durch starke Wolkenbildung an den Gebirgen deutlich feuchter und kühler ist als deren Süden. Da auf diesen Inseln die Höhenunterschiede im Vergleich zur Fläche sehr groß sind, gibt es deutlich zu differenzierende vertikale Klimazonen. Diese reichen von den trocken-heißen Küstenregionen über die feucht-kühle und deshalb oft bewaldete Zone, bis hin zu kühl-trockenen Zonen mit teilweisem Hochgebirgsklima. Wenig Einfluss hat der Passat auf die flachen östlichen Inseln Lanzarote und Fuerteventura, auf denen durchweg ein arides (trockenes) Klima herrscht. Außerdem existieren auf allen Inseln in Bereichen tiefer Schluchten und hoher Felswände Mikroklimata mit großer Pflanzenvielfalt. |
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| Gran Canaria Ferienhaus Kanarische Inseln Spanien Kolonialstil |
Die kanarischen Inseln und die Ferienhäuser in Spanien mit Kolonialstil, denn so bezeichnet man einen historischen Baustil der Europäer in den ehemaligen europäischen Kolonien in Amerika. Die Bauten der Ferienhäuser der Spanier, auch auf den Kanarischen Inseln, speziell Gran Canaria und Portugiesen in der Karibik, Mittel- und Südamerika weisen dabei wenig originäre Stilmerkmale auf. Sie wurden im 16. und 17. Jahrhundert oft in reinem Barock bzw. strenger Renaissance erbaut, wobei am Anfang noch Spuren des Mudéjar-Stils zu finden sind. Im 18. Jahrhundert herrscht der Churriguerismus (eine Art hispanisches Rokoko) vor, der sich gerade in Mexiko besonders üppig entfaltet. In Nordamerika reicht der Kolonialstil vom 17. bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Er verwendet für die Ferienhäuser in Spanien, auch auf den kanarischen Inseln zeitgenössische Architekturmotive insbesondere des Klassizismus mit den Möglichkeiten des Landes. Besonderes Kennzeichen bei den Bauten der Ferienhäuser vermögender Pflanzer und Händler Spaniens, der Kanaren ist die Verwendung einheimischer Materialien wie Holz anstelle von Marmor für Säulen und Pfeiler. Die Eingänge kopieren oft eine antike Eingangshalle mit Portikus oder Attika, wie bei einigen englischen Landsitzen. Beispiele aus den USA für den Kolonialstil sind Mount Vernon und das Weiße Haus.
Urlauber, die sich für Architektur interessieren, können auf Teneriffa und Gran Canaria alles erleben, was es in diesem Bereich gibt: traditionelle Bauweisen der Ferienhäuser, interessante, oft spektakuläre Architektur des 20. Jahrhunderts, aber auch die Bausünden früherer Jahre. Das historische Gran Canaria und Teneriffa sind architektonisch auf wenige Städte und Ortschaften konzentriert. Hierzu gehören natürlich die Hauptstädte Las Palmas und Santa Cruz, La Laguna und Icod de los Vinos und nicht zu vergessen La Orotava. Besonders die historischen Plätze, die es auch Puerto de la Cruz gibt, sind von besonderer Bedeutung. Eine einheitliche Architektur der Ferienh¨Çauser auf Gran Canaria in Spanien gibt es schon alleine aufgrund der geschichtlichen Entwicklung nicht. Klassizismus reiht sich nahtlos an Barock, und das so genannte Modernistische liegt gleich daneben. Diese Verschiedenartigkeit erkennt man am besten an den vielen Kirchen, von denen es in jedem Baustil eine gibt. Die schönste Kirche dürfte "La Concepción" in La Laguna sein, von üppigem Barock dominiert. Die typische, historisch gewachsene kanarische Architektur, mit den aufwändigen Herrenhäusern als Ferienhäuser auf Gran Canaria, können ihre andalusischen Vorbilder nicht verleugnen. Es gibt sie noch, diese kunstvollen Häuser mit den von Meistern der Holzschnitzkunst gestalteten Holzbalkonen aus der Kanarischen Kiefer. Die schönsten Herrenhäuser kann man noch in La Orotava und in La Laguna besichtigen. Die Zentren dieser beiden Städte sind die architektonisch bedeutendsten und wurden zurecht komplett unter Denkmalschutz gestellt, ja von der spanischen Regierung zu nationalen Monumenten erklärt. Ohne jegliche einheitliche architektonische Struktur sind die Straßen von Las Palmas und Santa Cruz. Herrliche Boulevards mit uralten Substanzen, die oft keiner Stilrichtung zuzuordnen sind. Doch jedes dieser Ferienhäuser auf Gran Canaria hat seine Besonderheiten, die für den architektonisch interessierten Urlauber einige Überraschungen bieten. Glanzstück der modernen Architektur ist jedoch das „Auditorio“, das neue, vom spanischen Architekten Santiago Calatrava entworfene Wahrzeichen der Stadt. Es ist das Opernhaus in gewagter Form eines riesigen Segels. Das „Auditorio“ ist das spektakulärste Bauwerk auf den Kanaren in Spanien überhaupt. Da es auf Gran Canaria und Teneriffa keinen dominierenden Architektur-Stil gibt, erzeugt dies bei Exkursionen besondere Spannung - denn oft liegt das architektonisch Schöne im Verborgenen, so auch bei den Ferienhäusern. |
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| Gran Canaria Ferienhaus Kanarische Inseln Spanien Landhaus |
An den Küsten mit den vielen Stränden versteckt sich etwas ganz Seltenes. Eine Rarität. Im Laufe der Jahrhunderte ist hier eine eigenwillige Mischkultur entstanden, unter einer Wegkreuzung ist sie hervorgekeimt.
Ein Landhaus ist ein „ländlich stilisiertes“, freistehendes Wohnhaus auf dem Land, umgeben von einer Gartenfläche, heute auch Ferienäuser. Es wurde meist auf der Flur von Dörfern in der Umgebung größerer Städte für eine wohlhabende Familie mit ihrer Dienerschaft errichtet, die es Anfang des 19. Jahrhunderts in der Regel nur im Sommer bewohnte. Mit der Verstädterung der Randgemeinden auf Gran Canaria Spanien entwickelte sich das Landhaus zur Villa mit ihrem höheren repräsentativen Anspruch sowie der Möglichkeit zum ganzjährigen Wohnen weiter. Anfang des 20. Jahrhunderts entstand mit der Gartenstadtbewegung sowie der Heimatschutzarchitektur eine Rückbesinnung auf das schlichtere, teilweise „malerisch-unregelmäßig gestaltete“ Landhaus, welches in den 1920er Jahren durch das Eigenheim und das Einfamilienwohnhaus abgelöst wurde und auch als Ferienhaus umfunktioniert wurde. Architekturstilistisch und denkmalpflegerisch lassen sich zwischen, häufig dem Klassizismus angehörenden, Landhäusern des beginnenden 19. Jahrhunderts und den eher zum Historismus oder dem Jugendstil zuzuordnenden, späteren Villen sowie dann wieder den von Gedanken zur Reformarchitektur beeinflussten Landhäusern als Ferienhäuser auf Gran Canaria, den Kanren in Spanien des beginnenden 20. Jahrhunderts vielfältige Zwischenformen finden. Diese werden dann häufig als villenartiges Landhaus oder landhausartige Villa als Ferienhaus beschrieben.
Diese Wegkreuzung ist Gran Canaria. Eine Insel, auf der sich Menschen aller Herren Länder begegneten. Eine eigenartige Mischung aus Aromen, Farben und Kulturen, die unversehens unter den Reisenden vergangener Zeiten entstand. Dies war der letzte Hafen Europas. Noch einmal tief Luft holen, bevor man sich auf den weiten Ozean hinaus begab. Niemand hätte erwartet, dass fernab der Zentren der Zivilisation eine solche Kulturmelange entstehen könnte. Seit über fünf Jahrhunderten sagen Reisende immer dasselbe: "Wie kommt denn das hierher?" Aber hier ist es! Denn Grenzgebiete haben ihre eigenen Gesetze... und heute auch viele Ferienhäuser.
Und so hinterließen Menschen aus der halben Welt ihre Spuren auf Gran Canaria. In kleinen Dörfern mit schmalen Gassen. In abgelegenen Weilern. In herrschaftlichen Villen und Ferienhäusern und in den Häfen, wo die Dampfschiffe anlegten. "Wie kommt denn das hierher?" Es ist einfach absurd. Eine riesige neogotische Kirche mitten in einem Meer von Bananen, das gibt es doch nicht. Doch! Und auch die Ruinen einer prähispanischen Stadt gleich neben dem Markt. Und um die Ecke ein genuesischer Admiral.
Niemand würde auch erwarten, dass da ein riesiger altkanarischer Kornspeicher an einer immensen Felswand hängt. Oder dass ein malerisches Kolonialviertel aus dem 15. Jahrhundert mitten in einer geschäftigen, lebendigen Hafenstadt existiert. Auf einer Insel wie Gran Canaria in Spanien, deren vielfältige Dörfer, Farben, Düfte, Genüsse, Musik, Kunst, Architektur und Gesichter eigentlich ganz unmöglich sind. Aber da sind sie. Unser Wort darauf, das alles gibt es wirklich. Hier, auf Gran Canaria. Aber du kannst es nur sehen, wenn du unter die Küste mit den Stränden siehst. Dorthin, wo wir dir erzählen, wie unsere eigenwillige, faszinierende Mischkultur auf Gran Canaria entstanden ist. |
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