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| Spanien Finca Ferien Gran Canaria mit Pool und Service auf den Kanaren |
Fincaferien macht man auf einem landwirtschaftlichen Grundstück, in der Regel mit einem Kotten, Landhaus, Bauernhof oder Landgut, oft mit einer angeschlossenen Plantage. Vor allem im Tourismus für Finca Ferien in Spanien wird der Begriff heute in der deutschen Alltagssprache oft für ein bäuerliches Ferienhaus verwendet, das sich auf dem spanischen Festland, auf den Balearen oder Kanaren befindet. Die Finca Ferien auf Gran Canaria blicken in der Regel auf eine lange Entstehungsgeschichte zurück und sind oft älter als 300 Jahre. In einigen Gebieten (insbesondere auf den Kanaren) entstehen jedoch auch heute noch Neubauten, die sich hinsichtlich ihres Baustils an historischen Fincas für Finca Ferien orientieren. Meistens verfügen sie über einen Pool sowie Saunen oder andere Wellnessmöglichkeiten. Die Finca Ferien Wohnungen und Häuser in Spanien sind meistens noch mit original Mauern, aber es wird in der Regel ein hoher Hotelstandard gewährleistet. Der Urlaub als Finca Ferien in Spanien ist nicht zu verwechseln mit dem hiesigen Urlaub auf dem Bauernhof. Bei Ihren Finca Ferien auf Gran Canaria in Cho Manuel Residence wartet bester Wohnkomfort und individueller Service mir Herz und viel menschlicher Wärme auf Sie.
Das Spanische/Kastilische entwickelte sich aus einem im Grenzgebiet zwischen Cantabria, Burgos, Álava und La Rioja gesprochenen lateinischen Dialekt zur Volkssprache Kastiliens (Amtssprache war das Lateinische). Daher kommt auch der Name castellano (Kastilisch), der sich auf den geographischen Ursprung der Sprache bezieht. Die andere Bezeichnung, español (Spanisch), stammt von der mittelalterlichen lateinischen Bezeichnung Hispaniolus ab, beziehungsweise von Spaniolus (Diminutiv von „Spanisch“). Ramón Menéndez Pidal befürwortet eine andere etymologische Erklärung: Die klassische Form hispanus oder hispanicus habe im Vulgärlateinischen das Suffix -one erhalten (wie in den Begriffen bretón (Bretonisch), frisón (Friesisch) usw.) und sich von *hispanione zum altkastilischen españón entwickelt, „das sich durch die Dissimilation der beiden Nasale bald zu español weiterentwickelte, mit der Endung -ol, das nicht gebraucht wird, um Nationen zu bezeichnen“.
Historische und sozioökonomische Entwicklungen und seine weit verbreitete Verwendung als Verkehrssprache machten das Kastilische zur Lingua franca der gesamten iberischen Halbinsel, in Koexistenz mit den anderen dort gesprochenen Sprachen: Man schätzt, dass in der Mitte des 16. Jahrhunderts bereits etwa 80% der Spanier Kastilisch sprachen. Durch die Eroberung Amerikas, das der Privatbesitz der kastilischen Krone war, breitete sich die spanische Sprache über den halben Kontinent aus, von Kalifornien bis Feuerland. |
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Spanien ist an Vielfalt kaum zu überbieten. In den unterschiedlichen Regionen Spaniens gibt es wundervolle grüne Landschaften, imposante Gebirge, malerische Weinanbaugebiete, Wälder mit Zitrus- und Orangenbäumen, idyllische Buchten, zauberhafte kleine Städtchen mit viel Flair, dazu Kirchen, Klöster und viele faszinierende Architekturmeisterleistungen, wie die bekannte Kirche Sagrada Família in Barcelona oder den Königspalast, den Palacio Real, in Madrid. Wer einen wunderschönen Finca Badeurlaub und Finca Erholungsurlaub am Atlantik auf Gran Canaria oder am Mittelmeer mit viel Sonnenschein und Traumstränden genießen möchte, findet in Spanien perfekte Voraussetzungen für Finca Ferien. Aber auch kulturell und architektonisch hat Spanien viel zu bieten und erfüllt damit die Wünsche von vielen wissensdurstigen und geschichtsinteressierten Reisenden auf den kanarischen Inseln. Interessante Landschaften und atemberaubende Kultur können Sie allerdings auf Gran Canaria in Finca Ferienwohnungen und Ferienhäusern auch erleben!
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Es gibt auf den kanaren eine ausgewählte und handverlesene Anzahl Fincahotels, Landhotels, Landgüter, Haciendas und Cortijos. Man legt dabei größten Wert auf Authentizität, Tradition, Kultur und viel landestypischen Charme. Oft werden auf diesen Fincas auch Obst, Wein und Gemüse angebaut.
Die Geschichte des spanischen Weins
In Spanien hat genau wie in Frankreich, der Weinbau eine sehr lange Geschichte und wie im Nachbarland spielten die Römer in dieser Geschichte eine sehr wichtige Rolle. Den Anfang der spanischen Erfolgsgeschichte beim Weinanbau machten die Phönizier, die 2000 vor Christus die ersten Rebstöcke auf die Iberische Halbinsel brachten. Die Spanier lernten sehr schnell, wie man Trauben anbaut und daraus schmackhaften Wein macht. Dieses Wissen wurde von den Römern verfeinert, die im 3. Jahrhundert die (ungeliebten) Herren in Spanien waren. Immerhin waren die Spanier in den folgenden Jahrhunderten bei der Herstellung ihres Weines so erfolgreich, dass sie fast das ganze Römische Reich mit Wein belieferten. Spanischer Wein wurde auch in der Folgezeit zu einem echten Exportschlager. Das blieb so bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, dann sorgten Kriege und Seuche dafür, dass die Weinproduktion völlig zum Erliegen kam.
Die kanarischen Inseln sind für Ihren Weinanbau nicht unbedingt international bekannt. Dies hat allerdings weniger damit zu tun, dass die kanarischen Weine hohen Qualitätsansprüchen nicht genügen, sondern vielmehr ist es die Tatsache, dass die Anbauflächen einfach nicht groß genug sind, um den internationalen Markt zu versorgen. Die Anbauflächen reichen gerade für den Eigenbedarf der Inselbewohner und den der Touristen.
Es ist jedoch ein offenes Geheimnis, dass der Weinmarkt der kanarischen Inseln, eine große Zukunft vor sich haben könnte. Landwirtschaftliche Nutzflächen werden auf den Kanaren, hauptsächlich zum Tomaten.- und Bananenanbau genutzt. Woher denken Sie, kommen Ihre Tomaten im Winter? Genau, Gran Canaria und Teneriffa sind hier die Hauptanbaugebiete, wobei Teneriffa in der Hauptsache Bananen anbaut, welche überwiegend auf dem spanischen Festland verkauft werden. Am besten buchen Sie einfach mal eine Teneriffa Reise und verbringen einen schönen Teneriffa Urlaub. Unsere Fotos regen Sie dazu hoffentlich an.
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| Die köstliche spanische Küche lockt mit vielen kulinarischen Genüssen. Worauf haben Sie Lust? Auf die Balearen im Mittelmeer? Auf Mallorca, die "kleine Schwester" Menorca oder Ibiza? Oder wie wäre es mit einem Spanien Finca Ferienhaus auf den Kanaren? Auf Gran Canaria, La Gomera oder Teneriffa? Wie wäre es mit einem unvergesslichen Küstenurlaub? Sonne, Strand, Meer, Erholung und Kultur: Das ist ein Finca Urlaub in einem Finca Ferienhaus Spanien privat oder einer Finca Ferienwohnung in Spanien. Es gibt viele wunderschöne Küsten in Spanien und jede hat ihren ganz besonderen eigenen Charme. Machen Sie zum Beispiel Finca Urlaub an der Costa Brava, der wilden Küste. An der Costa Brava gibt es viele Möglichkeiten einen Strand- mit einem Stadturlaub zu verbinden, da Barcelona nicht weit enfernt ist. Es locken viele interessante Küstenorte, wie Calella, Blanes oder die Partyhochburg LLoret de Mar, um ihr perfektes Ferienhaus Spanien zu mieten. Reisen Sie alternativ an die Costa Blanca (die weiße Küste) oder die Goldküste, die Costa Daurada, und entdecken Sie, wie lebendig und vielfältig das Leben sein kann. Die Costa Blanca trägt ihren Namen wegen der weiß gestrichenen Häuser der Spanier - gut möglich, dass auch Ihre Ferienvilla Spanien in dieser Region weiß ist. Falls Sie sich entscheiden, einen Bungalow Spanien an der Costa Daurada zu mieten, werden Sie auf goldene Strände und Felsküsten treffen. Ein Geheimtipp im schönen Spanien ist außerdem die Costa de Almería. Die Costa de Almeria ist dünn besiedelt und könnte von der Landschaft her kaum vielfältiger sein. Spaniens höchstes Gebirge ist dort ebenso zu finden wie lange Sandstrände und Buchten. Hier können Sie das Mittelmeer ganz ungestört genießen - oder in einer der wenigen Großstädte shoppen gehen. Rosane Flamingos, Wale und Delfine können beobachtet werden. Eine Finca Fewo Spanien an der Costa de Almeria lohnt sich daher besonders für Natururlauber. |
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| Gran Canaria Finca Ferien Kanarische Inseln Vulkanismus und Erosion Spanien |
Es handelt sich bei den Kanarischen Inseln in Spanien um einen Archipel, der seine Entstehung dem Intraplattenvulkanismus und vermutlich einem unter ihnen liegenden Hot spot verdankt. Geologisch sind die Inseln noch jung und so auch die Finca Ferien auf den Kanarischen Inseln. Die östlichen Inseln Fuerteventura und Lanzarote sind mit 22 Millionen Jahren bzw. 15,5 Mill. Jahren die ältesten. Gran Canaria entstand vor ca. 14,5 Millionen Jahren und wird heute für Finca Ferien in Spanien bevorzugt, La Gomera vor etwa 11 Millionen Jahren und Teneriffa vor ca. 12 Millionen Jahren. La Palma und El Hierro sind mit 2 bzw. 1,2 Millionen Jahren die jüngsten Inseln des Archipels. Jede Insel weist eine individuelle Entstehungsgeschichte auf, außer Lanzarote und Fuerteventura, die eine ähnliche geologische Geschichte durchlaufen haben. Die beiden Kanarischen Inseln in Spanien waren über Jahrtausende hinweg, nämlich während des niedrigeren Wasserstandes in den Kaltzeiten zu einer einzigen Insel verbunden. Auch heute trennt sie nur ein ca. 40 m tiefer und etwa 10 km breiter Kanal.
Der Pico del Teide auf den Kanarischen Ineln ist der höchste Berg Spaniens. Allgemein geht man von einer dreiphasigen Entstehungsgeschichte auf den Kanarischen Inseln in Spanien aus, welche mit Hilfe der Kalium-Argon-Datierung der vulkanischen Gesteine belegt ist: Sie begann vor etwa 36 Millionen Jahren mit unterseeischen Eruptionen, wobei sich aus Kissenlaven, Hyaloklastiten und Intrusionen zunächst unterseeische Berge aufbauten. Nach etlichen Millionen von Jahren ragten diese über die Meeresoberfläche hinaus und es bauten sich so auf den Kanarischen Inseln in Spanien in anhaltenden Eruptionsserien Schildvulkane auf (vgl. Hawaii oder Surtsey).
Danach gab es auf den ältesten Kanarischen Inseln Spaniens Fuerteventura, Lanzarote, Gran Canaria und La Gomera eine mehrere Millionen Jahre andauernde eruptive Pause, wobei man starke Erosion oberhalb des Meeresspiegels nachweisen kann. Späterer erneuter Vulkanismus im Pliozän und Quartär formte die Kanarischen Inseln in Spanien. Auch hier sind Ruhephasen mit Erosionsschichten nachweisbar.
In der Folge kam es auf allen Kanarischen Inseln Spaniens zu wiederholten Malen zum Flankenkollaps und Trümmerlawinen, deren Schuttfächer bis weit ins Meer heute im Zeitalter der Finca Ferien noch nachweisbar sind. Zusammen mit großen explosiven Ausbrüchen auf den Kanarischen Inseln bildeten sich dabei auch die großen Calderen auf Gran Canaria, Teneriffa und La Palma. Die vulkanischen Aktivitäten halten mit großen Ausbrüchen im 18. Jahrhundert auf Lanzarote und dem letzten Ausbruch auf La Palma 1971 bis in die heutige Zeit an.
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| Gran Canaria Finca Ferien Kanarische Inseln subtropisches Klima Spanien |
Das mediterran-subtropische Klima der Kanaren in Spanien ist aufgrund seiner Nähe zum nördlichen Wendekreis zwischen dem 27. und 29. Breitengrad das ganze Jahr über angenehm und somit ideal für Finca Ferien, was dem Archipel der Kanarischen Inseln Spanien den Beinamen Inseln des ewigen Frühlings eingebracht hat. Der gleich bleibend kühle Kanarenstrom, ein Teil des Golfstroms, gleicht die auf den Kanarischen Inseln Temperaturen aus, und die Passatwinde halten die heißen Luftmassen aus der nahen Sahara meist fern, beste Voraussetzungen für angenehme Finca Ferien auf den Kanarischen Inseln. Eine Ausnahme bildet die mit Calima bezeichnete Wetterlage, die bei Ostwind trockene, warme Luft mit feinem Saharastaub auf die Kanarischen Inseln Spanien bringt. Grundsätzlich kann man auf den Kanarischen Inseln in Spanien zwischen einer Trockenzeit im Sommer und einer regenreicheren Zeit im Winter trennen. In den Küstenregionen Gran Canaria liegen die Durchschnittstemperaturen im Sommer kaum höher als 25 °C, im Winter um 17 °C, genau richtig für Finca Ferien auf Gran Canaria.
Hinzu kommt eine wesentliche Abhängigkeit des Klimas von der Topografie der Kanarischen Inseln wie Gran Canaria. Der Nordostpassat hat dabei wesentlichen Einfluss auf die hohen westlichen Kanarischen Inseln, deren Nordosten durch starke Wolkenbildung an den Gebirgen deutlich feuchter und kühler ist als deren Süden. Da auf diesen Kanarischen Inseln Spanien die Höhenunterschiede im Vergleich zur Fläche sehr groß sind, gibt es deutlich zu differenzierende vertikale Klimazonen. Diese reichen von den trocken-heißen Küstenregionen über die feucht-kühle und deshalb oft bewaldete Zone, bis hin zu kühl-trockenen Zonen mit teilweisem Hochgebirgsklima. Wenig Einfluss hat der Passat auf die flachen östlichen Kanaren Inseln Lanzarote und Fuerteventura, auf denen durchweg ein arides (trockenes) Klima herrscht. Außerdem existieren auf allen Kanarischen Inseln in Spanien in Bereichen tiefer Schluchten und hoher Felswände Mikroklimata mit großer Pflanzenvielfalt, einmalig für die Kanarischen Inseln. |
| Gran Canaria Finca Ferien Kanarische Inseln Flora kanarische Endemiten Spanien |
| Die Flora der Kanarischen Inseln zeichnet sich sowohl durch eine hohe Artenvielfalt als auch durch einen hohen Anteil an ortsspezifischen Pflanzenarten speziell auf Gran Canaria, aus. Nach aktuellen Schätzungen gibt es auf den Kanaren Spanien rund 2.000 Pflanzenarten, von denen 514 kanarische Endemiten sind, wovon wiederum 57 Prozent ausschließlich auf einer der Kanarischen Inseln vorkommen. Auf dem Kanaren Archipel ist die Pflanzenwelt stark von der Höhenlage, der Regenmenge und der Bodenbeschaffenheit abhängig. Sie ist daher von Insel zu Insel äußerst unterschiedlich. In der Vegetationskunde werden die Kanaren zusammen mit Madeira der Makaronesischen Region zugerechnet. Ganz allgemein betrachtet, bestehen heute zur nordafrikanischen und mediterranen Flora enge verwandtschaftliche Beziehungen, das macht Finca Ferien in der Natur für Naturliebhaber auf Gran Canaria besonders attraktiv. |
| Gran Canaria Finca Ferien Fauna Die Tierwelt wird auf den Kanaren Spanien |
Die Tierwelt wird auf den Kanarischen Inseln in Spanien hauptsächlich von Reptilien und Vögeln bestimmt.
Bei den Reptilien trifft man auf den Kanaren am häufigsten auf die kleine Kanareneidechse und die Westkanareneidechse. Eine Besonderheit auf El Hierro ist die unter Naturschutz stehende Population der größten Echsenart des Archipels der Kanarischen Inseln Spaniens, der Gallotia simonyi machadori (spanisch: Lagarto gigante) mit einer Länge von bis zu 75 cm. Sie ist eine Unterart der größten urzeitlichen Eidechsenart Gallotia simonyi simonyi des Kanaren Archipels, welche ausgestorben ist. Des Weiteren lebt auf der Inselgruppe der West- und der Ostkanarens, sowie der Mauergecko. Schlangen hingegen existieren auf den Inseln nicht. Das größte Reptil von Gran Canaria sind die in Küstennähe lebenden Meeresschildkröten (Cheloniidae). Überhaupt ist die Meeresfauna artenreich. Erwähnenswert sind unter anderem einige Rochenarten, Engelhaie, Schwertfische, große Thunfische, Meerbrassen, Papageifische, Zacken- und Ziegenbarsche, Flügelbutte und der Pollack. Zudem konnten bisher 28 Wal- und Delfinarten im Kanaren Archipel Spaniens nachgewiesen werden.
Die Vogelwelt der Kanarischen Inseln setzt sich aus Endemiten der Kanaren und Madeiras, typischen Arten des Mittelmeerraums und Nordafrikas sowie paläarktischen Kosmopoliten zusammen. Von den Letzteren haben sich auf Gran Canaria bei zahlreichen Arten endemische Unterarten herausgebildet.
Zu den endemischen Arten, die auch auf Gran Canaria Spanien heimisch sind, zählen der Einfarbsegler, der Kanarenpieper und der Kanarengirlitz. Der Kanarenzilpzalp (Phylloscopus canariensis) brütet auf allen Kanarischen Inseln, das Kanarengoldhähnchen lediglich auf den westlich gelegenen. Die Lorbeertaube und Bolles Lorbeertaube kommen nur auf La Palma, Teneriffa und Gomera, die Letztere Art zudem auf El Hierro vor. Der Teydefink ist nur auf den Kanarischen Inseln Teneriffa und Gran Canaria, zu finden, der Kanarenschmätzer (Saxicola dacotiae) brütet mit etwa 1000 Paaren lediglich auf Fuerteventura.
Beispiele für typische Vogelarten, die man aus dem Mittelmeerraum auf den Kanarischen Inseln findet, sind der Eleonorenfalke, die Mittelmeermöwe (ssp. atlantis), die Samtkopfgrasmücke (ssp. leucogastra), der Weidensperling und der Südliche Raubwürger (ssp. koeningi). Beispiele für Vertreter der nordafrikanischen Avifauna sind das Felsenhuhn, der Wüstenfalke, die Kragentrappe, das Sandflughuhn, der Rennvogel und der Wüstengimpel. Bei den hier endemischen Unterarten europäisch verbreiteter Vögel sind vor allem die des Buchfinken (F. c. canariensis und palmae) und der Blaumeise (C. c. teneriffae) zu nennen, die von den Nominatformen deutlich abweichen. Weitere endemische Unterarten der Kanaren Spanien gibt es von Turmfalke, Schleier- und Waldohreule, Buntspecht, Gebirgsstelze, Amsel, Mönchsgrasmücke, Rotkehlchen und Alpenkrähe
Mit mehreren tausend Arten ist die Insektenwelt vertreten auf den Kanarischen Inseln in Spanien. Dazu gehören zahlreiche Schmetterlinge mit endemischen Arten wie der Kanaren-Weißling (Pieris cheiranthi), der Kanarische Admiral (Vanessa vulcania) und das Kanaren-Waldbrettspiel (Pararge xiphioides). Häufig anzutreffen sind auf Gran Canaria Libellen. Auch Heuschrecken sind häufig auf den Kanarischen Inseln zu finden. Lästig werden konnten aus Afrika kommende gefräßige Heuschreckenschwärme bis in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Heute werden diese schon draußen auf dem Meer mit Insektiziden so traktiert, dass es diese Bedrohung praktisch nicht mehr gibt. All dies macht Finca Ferien auf Gran Canaria in Spanien so besonders. |
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